Dateidienst
Mit dem Dateidienst werden Mitarbeitern und Studenten mehrere Terabyte Speicherplatz als persönlicher Arbeitsbereich zur Verfügung gestellt.
Für gemeinsames Arbeiten kann ein Arbeitsgruppenlaufwerk beantragt werden.
Um den Benutzern bei einem langfristigen Betrieb, mit ständig wachsenden Ansprüchen an die Speicherkapazität, einen transparenten Zugriff mit gleichlautenden Zugriffspfaden anbieten zu können, muss die zugrunde liegende Speicherarchitektur flexible Methoden zur Verteilung der Daten bereitstellen.
Am ZDV wird dazu das Distributed File System (DFS) von Microsoft eingesetzt. Das DFS erlaubt die Speicherorte der Daten auf mehrere Dateisysteme und Server zu verteilen und dabei gleichzeitig einen einheitlich aufgebauten Zugriffspfad zu verwenden. Dadurch lässt sich die Speicherarchitektur im Hintergrund jederzeit flexibel an sich ändernden Bedürfnisse und technische Fortschritte anpassen.
Greift ein Klient mit seinem Zugriffspfad auf das DFS zu, so wird der Zugriff automatisch an den tatsächlichen Speicherort weitergeleitet. Diese automatische Weiterleitung wird von allen aktuellen Klienten unterstützt.




